Raumaufmöblung ist jetzt „werk und gut“

Über 2 Jahre und viele schöne Aufträge gab es nun „Raumaufmöblung„, mein handwerkliches Kleinunternehmen. Als ich beispielsweise im NBL anfing Sachen zu bauen, brauchte ich erst mal gar keine Unternehmensform. Dann funktionierte alles immer besser, sollte greifbarer werden, brauchte einen (Arbeits)Titel. Raumaufmöblung sollte eine Verquickung aus Raumausstattung und Upcycling (alte Sachen „aufmöbeln“) kommunizieren.

Mittlerweile (2014) betrachte ich Upcycling als normal. Und in der klassischen Raumausstattung gibt es spezialisiertere Leute ( z. B. die Sattlerei Dietrich in Stötteritz) als mich und ich denke auch nicht mehr nur wie ein Raumausstatter. Raumplanung gelingt mir gut und ist eine Herausforderung. Ebenso das Ausloten von Materialeigenschaften oder das Entwickeln von Arbeitsabläufen.
Mein Kundenumgang ist selbstverständlicher geworden, ich beginne eine richtige Werkstatt aufzubauen, mein Unternehmen hat sich stark entwickelt. Dieses neue Selbstbild brauchte einen neuen Namen.

„werk und gut“ ist offener und weiter gedacht. Natürlich biete ich meine Arbeit, mein Hand-Werk an, verstärkt aber auch Güter, also fertig entwickelte Dinge. Das kreative Denken und die enge Zusammenarbeit mit den Kunden bleibt aber die „Hauptgeschmacksrichtung“, auch bei werk und gut. Denn Ideen und KnowHow sind, neben ihrer Umsetzung, meine Kernkompetenz. Für meine geschätzten Kunden und Auftraggeber sowie alle anderen, mit denen ich gemeinsam an Projekten mitarbeiten und -entwickeln durfte und dies noch tun werde.

Vielen Dank dafür und sicherlich bis bald

Albrecht Lange

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